Natürlich ist es immer gut zu wissen, wer Dir denn überhaupt Nachhilfe gibt. Hier stelle ich mich kurz als Dein Nachhilfe-Tutor vor…

Nachhilfe-Tutor
für Wirtschaft

Durch zahlreiche Praxisbeispiele kann ein guter Nachhilfe-Tutor auch schwierigere Sachverhalte verständlich machen.

Meine Erfahrungen als Nachhilfe-Lehrer

Nach nunmehr über 2.900 Nachhilfe-Einheiten hat sich bei mir ein Muster bei fast allen Schülern herauskristallisiert. Denn fast immer geht es zunächst darum, die in Schule, Ausbildung oder Studium vermittelten Inhalte verständlich zu machen. Dabei klären wir zunächst Begrifflichkeiten und Zusammenhänge. Zudem mache ich mir etwas zunutze, was mir als Lerner auch immer geholfen hat: ich arbeite sehr viel mit praktischen Beispielen. Denn diese bleiben bei Dir besser im Kopf hängen und machen auch komplzierteren Stoff etwas leichter verständlich. Was aber habe ich in meinem Leben bisher alles so gemacht, wie bin ich überhaupt zu dem Thema Nachhilfe gekommen, wie bin ich in die Position gekommen, auch Dein Nachhilfe-Lehrer sein zu können?

Grundsätzlich bezieht sich meine Erfahrung in der Schule auf Grundschule, das Abitur auf einem Gymnasium sowie einem dualen Studium der Wirtschaftswissenschaften.

Mein Weg im Bildungssystem

Grundsätzlich war für mich bereits als Kind klar, dass ich nicht mein ganzes Leben für irgendjemanden angestellt sein wollte. Damals war mein Traum, ein eigenes Hotel zu eröffnen. Somit hatte ich diesen Dienstleistungsgedanken, der mir auch heute als Nachhilfe-Tutor hilft, schon früh in mir verankert. Wie das die meisten Menschen haben. Allerdings kam mein Vater eher aus dem technischen Bereich. Damals hatte er diverse Patente, die er produzieren wollte. Dies ging aber schon in den 1990ern nicht, weil es in Deutschland zu teuer war. Daher kam immer wieder der Gedanke ans Ausland auf, ab Mitte der 90er intensivierten sich die Kontakte in die arabische Welt. Und diese hat mir auf Anhieb zugesagt: schönes Wetter, nette Atmosphäre, keine Steuern und eine aufstrebende Tourismusindustrie. Das war damals die Zeit, als Dubai angefangen hat zu dem zu werden, was es heute ist. Demzufolge habe ich für mich in meinem jugendlichen Leichtsinn entschlossen, mein Hotel dann dort zu öffnen.

Während meiner Schulzeit habe ich spätestens mit der Pubertät gemerkt, dass sowohl das Was als auch das Wie uns etwas beigebracht wurde, immer weniger zu mir passt. Denn ich war nie der große Auswendig-Lerner, ich wollte Dinge, die mich interessieren, einfach verstehen. Jedoch hatte ich immer den Vorteil, dass ich auch nie wirklich viel für die Schule machen musste. Dennoch bin ich soweit, bis auf wenige Ausnahmen (ohne zeitweilige Mathe-Nachhilfe ging es bei mir nicht), ganz gut durchgekommen und habe dann an einem Gymnasium mein Abitur gemacht. Damals dachte ich aber noch nicht im Traum daran, einmal als Nachhilfe-Lehrer Menschen zu unterstützen. Trotzdem konnte ich mich aus dem Bildungssystem noch nicht verabschieden, denn ich wollte ja lernen, wie man ein Unternehmen gründet und leitet.

Duales Studium BWL als Vorbote zum Nachhilfe-Tutor?

Daher habe ich nach der Schule ein passendes Studium gesucht und auch gefunden. Mir war klar, dass ich unbedingt Betriebswirtschaftslehre studieren möchte, zudem wollte ich unbedingt Hotelmanagement dabei haben. Außerdem wusste ich, dass eine normale Universität nichts für mich ist. Denn für ein oder zwei Vorlesungen am Tag wäre ich nicht aufgestanden… Somit habe ich mich für ein duales Studium an der Berufsakademie Breitenbrunn im Erzgebirge entschieden. Denn hier hatte ich alles, was ich wollte: BWL im Bereich Tourismuswirtschaft mit den Vertiefungen Hotelmanagement und Eventmanagement. Allerdings waren auch hier die Vorlesungen nicht nach meinem Geschmack. Denn von Folien oder aus Büchern ablesen kann ich auch selbst. Glücklicherweise hatten wir auch wenige gute Dozenten – und der beste war direkt aus der Wirtschaft. Somit hatte er einen anderen Ansatz und hat zahlreiche Praxisbeispiele verwendet. Diese habe ich teilweise heute noch in meinem Kopf, wie beispielsweise die Erklärungen zum Thema Grenznutzen. Genau diesen praktischen Ansatz habe ich mir mittlerweile als Nachhilfe-Tutor ebenfalls zu eigen gemacht. Alles in allem habe ich dann auch das duale Studium ohne großen Aufwand mit einer guten Note abgeschlossen.

Dank meiner Erfahrungen im Dienstleistungssektor kann ich mich auch als Nachhilfe-Tutor gut auf andere Menschen einstellen.

Führungspositionen und Unternehmensgründungen

Nach meinem Studium bin ich dann auch tatsächlich in die arabische Welt gegangen. Allerdings nicht mehr nach Dubai, das war mir zu futuristisch geworden. Das bin ich nicht. Sondern ich hatte die Chance, nach Oman zu ziehen. Hier habe ich in einem 6-Sterne-Hotel in der Hauptstadt Maskat im unteren Management zu arbeiten. Wenn Du so willst, war das auch ein bisschen wie Nachhilfe-Tutor, nur halt für unsere Mitarbeiter. Dort aber wartete ein kleiner Kulturschock – aus meiner sächsischen Heimat in die große, weite Welt. Denn wir waren in dem Resort 49 verschiedene Nationalitäten, ich habe dort viel über andere Kulturen gelernt. Jedoch ging das nicht allzu lange, denn Oman hatte dann die Gesetze geändert und wir als Hotel hatten die Auflage, dass 85% der Angestellten Einheimische sein müssen. Da waren unsere Management-Positionen, wo man “ja nichts machen muss”, natürlich heiß begehrt und so musste auch ich das Hotel verlassen.

Grundsätzlich war der Weg vom Reiseleiter zum Nachhilfe-Tutor sehr ereignisreich.

Menschen helfen als Dienstleister

Dennoch wollte ich in dem Land bleiben, da es mir sehr gut gefiel. Allerdings wollte ich in kein anderes Hotel mehr, ich war im Besten. Und für ein eigenes fehlte mir neben Wissen auch noch das Geld. Daher bin ich mehr oder weniger durch Zufall zu einem Reiseveranstalter in Oman gekommen. Dort kümmerte ich mich als Business Development Manager um alles, was Verkauf und Marketing war. Außerdem war ich für Verträge mit Partnern zuständig und habe für deutschsprachige Gäste auch die Rundreisen selbst als Guide gefahren. Und das war viel interessanter als Hotel, denn hier konnte ich den Menschen wirklich helfen, einen tollen Urlaub zu verbringen. Somit hat sich mein Fokus etwas weg vom eigenen Hotel, hin zu Rundreisen entwickelt. Nebenbei habe ich für meinen Vater, der dann auch in Oman ein Unternehmen hatte, sein Marketing mit übernommen. Irgendwann hatten sich unsere Konzepte dann so sehr verzahnt, dass wir das alles gemeinsam gemacht haben und ich dann auch mein eigenes Tourismusunternehmen gründen konnte. Während dieser Zeit war mein Visum auf dem Unternehmen meines Vaters, der dann aber urplötzlich verstorben ist. Das war dann zeitlich und inhaltlich nicht so sonderlich angenehm…

Nach meiner Zeit als Marketingleiter einer Autohauskette wurde ich mit Zwischenstationen zum Nachhilfe-Tutor.

Vom Marketingleiter zurück zur helfenden Hand

Nun hatte ich kein Visum und keine finanziellen Mittel, daher bin ich zunächst einmal nach Deutschland zurückgegangen. Dort war ich dann relativ schnell als Marketing-Leiter einer großen Autohauskette in Norddeutschland angestellt. Dies ist auch ein schönes Feld, weil man mit Autos und Marketing viel machen kann. Allerdings wurde es immer prozesslastiger, auch durch die Bindung an den VW-Konzern. Und das ist dann nicht so meine Welt, mir liegt das persönliche näher. Zu dieser Zeit habe ich während meines Jahresurlaubs weiter meine Reisen gefahren, und es war klar: Wir wollen als Familie wieder zurück nach Oman. Dabei hat sich das aufgrund der Geburt unserer zwei Kinder immer etwas verzögert, wobei ich dann bei der Geburt unserer jüngeren Tochter gesagt habe: Jetzt oder nie, ich kündige die Stelle als Marketingleiter, habe dann ein Jahr Elternzeit und kann da alles vorbereiten. So war ich auch als Aussteller auf Tourismusmessen, habe viele Vorträge gehalten. Und nebenbei noch einen VIP-Chauffeurservice für ein großes Unternehmen in Schleswig-Holstein aufgebaut, außerdem hatten wir ein Fahrsicherheits-Unternehmen gegründet. Damit haben wir maßgeschneiderte Fahrsicherheitstrainings angeboten, außerdem waren wir mit unserem Simulator auf Veranstaltungen zugange. Jedoch lag mein Fokus immer auf der Rückkehr nach Oman – einen Einblick aus dieser Zeit siehst Du hier:

Vor meiner Zeit als Nachhilfe-Tutor leitete ich eine Abteilung Fuhrparkmanagement.

Nicht ganz geplante Lerneffekte auf dem Weg zum Nachhilfe-Lehrer

Meine letzte Reisemesse war dann im Februar 2020 in Hamburg. Dies war bis dahin alles so aufgegangen wir geplant. Tolle Messe, volle Hallen während meiner Vorträge, richtig gute Gespräche. Aber es war eben die Zeit, als Corona so langsam in den Medien auftauchte. Lustigerweise hatte ich einen Monat später noch eine Reise mit einer Gruppe von Heilpraktikern. Und wir kamen zurück genau an dem Tag, als in Europa die ganzen Lockdowns losgingen. Damit war es das natürlich mit Tourismus. Auch das Fahrsicherheitsunternehmen haben wir gleich geschlossen, weil Veranstaltungen verboten waren. Zudem lag der Chauffeurservice auf Eis. Nur gab es da auch immer noch nicht den Gedanken an eine Tätigkeit als Nachhilfe-Tutor in meinem Kopf. Demzufolge musste wieder ein Neuanfang her. Glücklicherweise war das Unternehmen, für die ich den Chauffeurservice aufgebaut hatte, sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Somit durfte ich dort eine neue Abteilung aufbauen – mein Team und ich waren für alle Fahrzeuge in Deutschland zuständig, inklusive der ganzen rechtlichen Dinge. Dies war auch sehr interessant, daher habe ich unter der Bedingung zugesagt, dass ich weiter selbstständig bleiben möchte und wir auch bereits einen Nachfolger suchen sollten. Denn sobald Oman wieder ging, wollte ich wieder meine Reisen machen…

Vom Tourismus zum Nachhilfe-Tutor

Jetzt ging der ganze Spaß aber länger, als ich das so dachte und es wurde in Deutschland auch gesellschaftlich immer schwieriger. Dazu muss ich sagen, dass ich vielleicht nicht immer ganz auf Linie war, was da so gefordert wurde. Dies wurde mir auch nach zwei Jahren Fuhrparkmanagement zum Verhängnis, denn mein Vertrag wurde gekündigt. Zudem war ich grundsätzlich mit der Entwicklung in Deutschland sehr unzufrieden, Oman ging auch nicht mehr – der Tourismus hat sich nie komplett erholt. Also musste ein neues Land her. Und nach einiger Recherche, immer weniger werdenden finanziellen Mittel – das Einkommen war ja weg – und einer rigorosen Entscheidung haben wir dann in Deutschland alles aufgelöst und sind ohne Rückflugticket nach Paraguay geflogen. Und hier in Südamerika begann dann mein Weg in Richtung Nachhilfe-Lehrer…

Grundsätzlich findest Du hier Deine maßgeschneiderte Nachhilfe in den Bereichen BWL, IBV, Rechnungswesen und VWL. Dabei decken wir alle Schulformen ab. Egal, ob Du Schüler, Azubi oder Student bist.

So wurde ich Nachhilfe-Lehrer

Denn ich brauchte relativ schnell eine neue Tätigkeit. Und da ein Hobby von mir Seminare und Weiterbildungen vieler Art sind und ich immer gern auch darüber mit meinen Freunden und Arbeitskollegen gesprochen hatte, dachte ich mir: Auf diese Weise kann ich Menschen helfen, insbesondere junge Leute auf ihrem Weg unterstützen. Somit habe ich angefangen, Leuten Nachhilfe in den wirtschaftlichen Fächern zu geben. Das war nun vor dreieinhalb Jahren. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin kein ausgebildeter Lehrer und möchte das auch überhaupt nicht sein. Denn Du kennst ja den Spruch: „Ihr lernt nicht für die Klausur, ihr lernt für das Leben.“ Dies bedeutet aber gleichzeitig, dass das Bildungssystem mit dem Leben nichts zu tun hat. Und das ist tatsächlich so…

Daher mache ich als Nachhilfe-Tutor einige Dinge ein bisschen anders, als das andere Lehrer tun. Grundsätzlich rede ich gern, aber ich stelle auch viele Fragen. Denn wenn Du diese beantworten kannst, wissen wir: Du hast es. Wenn nicht, können wir genau darauf noch einmal eingehen. Und das ist auch der Vorteil von Online-Nachhilfe im Vergleich zu Schule, Berufsschule oder Studium. Mal ganz davon abgesehen, dass die Zustände immer schlechter und auch die Leistung von Lehrern und Professoren teilweise arg grenzwertig ist. Aber hier haben wir die Möglichkeit, alles so individuell zu besprechen, bis Du es verstanden hast. Und Wirtschaft ist keine Raketenwissenschaft. Zudem können wir auch Deine Übungen ganz persönlich besprechen. Nun denn, packen wir es an!

Sichere Dir Deine individuelle Nachhilfe

Du möchstest starten? Prima! Am besten schreibst Du mir einfach per WhatsApp oder E-Mail. Dann können wir gleich besprechen, wie wir Dich in wirtschaftlichen Fächern voranbringen können. Dabei ist es egal, ob Du Dich in der Schule, der Ausbildung oder im Studium befindest. Denn wir finden gemeinsam eine Lösung.